Sonstiges Windows

Windows 8.1 mit Möglichkeit, Hot Corners zu deaktivieren und mehr

Die jährliche Microsoft Build Konferenz rückt näher, ab morgen, dem 26. Juni bis zum 28. Juni sind Entwickler und andere eingeladen, Microsofts neuste Entwicklungen zu teilen. Unter vielen Themen steht eins wohl im Mittelpunkt der großen Konferenz: Windows 8.1.

Wie schon letztes Jahr mit Windows 8 wird die Firma aus Redmond auf der Build die erste Entwickler-Version des nächsten Windows-Updates für die Öffentlichkeit bereitstellen.

Nachdem schon einige Details zu Windows 8.1 bekannt sind – unter anderem neue Kachel-Größen, Personalisierungsoptionen, mehr Farben, eine neue Sucherfahrung und vieles mehr, hat The Verge über TechNet nun herausgefunden, dass zwei weitere interessante Funktionen mit Windows 8.1 auf uns zukommen.

Erstens wird es die Möglichkeit geben, die Hot Corners (sozusagen die aktiven Ecken) zu deaktivieren. Was heißt das? Windows 8 hat die Navigation durch Ecken eingeführt. Unten links ist der Shortcut zum Startscreen, oben links die zuletzt genutzte App, rechts sind die Charms.
Wer allerdings hauptsächlich im Desktop arbeitet, kann von den Hot Corners rund um den Bildschirm manchmal gestört sein. Windows Blue oder Windows 8.1 wird in den Einstellungen nun anbieten, diese abzuschalten.

Zweitens gibt es unter dem Startbutton, der mit 8.1 wieder eingeführt wird, die Option, den PC herunterzufahren. Zwar führt der Linksklick auf den Startbutton von Windows 8.1 zum modernen, neuen Startscreen zurück, klickt man allerdings mit rechts auf den Startbutton öffnet sich ein Menü, in dem es unter anderen Zugriff auf die Systemsteuerung gibt. Das ist nichts Neues. Ganz unten in diesem Menü kann der PC nun aber auch heruntergefahren oder neugestartet werden. Ein kleines neues Detail.

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Was haltet ihr von den vielen kleinen Updates, die Windows 8.1 bringen wird? Schaut ihr euch die Entwickler-Vorschau, die auf der Build Konferenz kommen wird, an?

Wer nochmal alle Neuigkeiten zu Windows 8.1 sehen will, sollte diesen Artikel lesen!

Via: The Verge, Bild: Robert McLaws Twitter