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Stiftung Warentest deckt die Vor- und Nachteile von alternativen Druckerpatronen auf


Druckerpatronen von alternativen Herstellern bieten oftmals ein deutlich spürbares Einsparpotential. Ob diese Patronen neben den geringeren Kosten noch weitere Vorteile bieten, hat die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Dabei sind einige erstaunliche Ergebnisse zu vermerken.


Auf den Hersteller kommt es an


Beim Test der Stiftung Warentest wurden die unterschiedlichsten Drucker und Patronen von diversen Anbietern miteinander verglichen (hier geht es zum Test). So wollten die Tester unter anderem feststellen, ob und in welchem Maße ein Nutzen alternativer Druckerpatronen Auswirkungen auf die Druckqualität nimmt und bei welchen Druckern der Einsatz solcher Patronen empfehlenswert sei. Der umfassende Test ergab dabei vollkommen unterschiedliche Ergebnisse, da hier vor allem die einzelnen Druckerhersteller für die Unterschiede sorgten.


Die Firma Hewlett Packard


Während des Tests stellte sich vor allem die Marke HP als besonders heraus. Als einziger Druckerhersteller konnten bei Druckern von HP durch alternative Druckerpatronen keinerlei Vorteile gewonnen werden. Diese alternativen Patronen waren nicht nur beinahe ebenso teuer wie die originalen Patronen, sondern lieferten auch ein deutlich schlechteres Druckbild im Test. Somit konnten hier alternative Druckerpatronen absolut nicht überzeugen. Anders sieht es hingegen bei den anderen Druckerproduzenten aus.



Epson und Canon – die anderen großen Hersteller

Beim Test der anderen großen Druckerproduzenten durch die Stiftung Warentest die Ergebnisse jedoch deutlich anders aus. Bei diesen Herstellern lässt sich über alternative Druckerpatronen oftmals eine Kostenersparnis von bis zu 70 Prozent erzielen ohne dabei im Druckbild Abstriche machen zu müssen.
,laut dem Experten Marc Meier vom Online-Shop für Druckerpatronen HQ-Patronen. Ein Beispiel ist der Epson Stylus C44 Plus. Die originalen Patronen kosten hier, Farbe und Schwarz zusammen, rund 45 Euro. Die Patronen von einem alternativen Anbieter kosten hingegen nur 18 Euro, wobei das Druckergebnis keinerlei Abweichungen bietet. Dem entsprechend sollte man sich, wenn es um die Kostenersparnis beim Drucken geht, vor allem auf diese Hersteller fokussieren und sich über alternative Druckpatronen für diese Drucker informieren. 



Den Drucker nach den Folgekosten auswählen


Betrachtet man die Ergebnisse der Stiftung Warentest, so muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich lohnt, bereits beim Kauf eines neuen Druckers auf alternative Druckerpatronen zu achten und die Kaufentscheidung von diesen abhängig zu machen. Somit kann man nicht nur effektiver, sondern auch mit spürbaren Einsparmöglichkeiten die eigenen Druckaufträge erledigen.

Quelle: Stiftung Warentest