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Tablets

Ein erster Blick auf das iPad Air

Nach dem ersten iPad, welches noch durch Steve Jobs im Frühjahr 2010 vorgestellt wurde, kamen weitere 3 Nachfolge-Modelle, das iPad 2, 3 und 4, auf den Markt. Heute ist im offiziellen Vertrieb neben dem neuesten Modell nur noch das iPad 2 erhältlich.

iPad Air

Bild: Apple

Wer dennoch auf die restlichen Generationen zurückkommen möchte, der muss sich das Tablet gebraucht kaufen oder sich in den Einzelhandel begeben. Dort findet man außerdem seit dieser Woche auch das iPad Air vor, welches in 16,32,64 und 128 Gb-Versionen online und beim Retailer erhältlich ist.

Die Keynote für MacPro, die neue MacBook Air – und MacBook Pro Edition und vor allem für das iPad Air begeisterte wieder einmal Apples Anhänger und brachte einige revolutionäre Neuerungen, smartnweb berichtete. Auch wenn es für Apple sicherlich keine leichte Aufgabe war, die Keynote seines populären Smartphone-Flaggschiffes iPhone 5s zu übertreffen, konnten das Unternehmen zumindest einen Teil der Kunden für die Produkte erneut faszinieren. Durch die Tatsache, dass die neue Tablet-Generation den größten Teil der potenziellen Käufer neuer Apple Produkte darstellt, waren die Augen klar auf die Präsentation des neuen iPads gerichtet. Nach der Keynote kam wenig später auch der Werbespot auf Fernsehsendern der ganzen Welt, der wohl auch „Breaking Bad“-Schauspieler Bryan Cranston zu sehr viel mehr Bekanntheit verholfen haben musste:

iPad Air – ein Hands on

Auch wenn im ersten Hardware Überblick der auf der Keynote vorgestellten Produkte von Apple ihre technischen Eigenschaften schon angeteasert und präsentiert wurden, so bildet doch ein eigener Eindruck ein ganz anderes Bild.

Die Verbesserung im Gewicht fällt einem bereits beim „Unboxing“ auf. Rechnet man mit einem markttypischen Tablet, wird einem das iPad Air vermutlich durch die Hand rutschen. Die fast 200 Gramm, die die neue Generation einspart, sind wirklich zu merken. Neben dem Gewicht wurde, relevant für jeden User, noch der neue A7 Prozessor des iPhone 5s eingesetzt. Auch hier gilt: Wer dem Prozessor nicht zum Test einmal richtig Dampf gegeben hat, kann die Zahlen (Quad-Core Grafikeinheit, 1,4 GHz, 64-bit Technologie) nicht wirklich zuordnen.

Um die Belastbarkeit des Systems zu prüfen, gibt es verschiedene Wege. Einerseits ist es möglich, mit den hauseigenen Office Anwendungen (Numbers, Keynote, Pages) mehrere Dokumente gleichzeitig zu verarbeiten. Die jedoch weitaus unterhaltsamere Variante ist es, rechenintensive Spiele zu spielen.

iPad mini 2

iPad mini 2 mit Retina Display/Bild: Apple

Bereits bei der Installation von Spielen wie Asphalt 8 fällt auf, dass selbst mehrere Hundert Megabyte innerhalb weniger Minuten heruntergeladen sind. Das Spiel startet schnell und flüssig, außerdem weist die ARM v8 Technologie in Verbindung mit dem Retina Display ein Grafikprofil auf, dass so in der Art nur auf Spielekonsolen ab der „Current“-Generation (PS3/Xbox 360) zu sehen ist. Ein dynamisches Sonnenprisma, Nass/Trockenreflektionen auf der Straße sowie eine unglaubliche Detaildichte lassen hier sämtliche Zweifler im Regen stehen. Durch die Tatsache, dass das iPad Air erst eine Woche alt ist, gibt es von den großen Gaming-Magazinen noch keine offiziellen Videos, aber schon Amateur-Reviews geben einen ersten Eindruck: